Parkgespräche - Talk im Körnerpark » Gäste

Informationen zu unseren Gästen

 

Andreas Altenhof

Studium der Kirchen-/ Schulmusik. 1987-1992 Fachbereichsleiter Popularmusik an der Musikschule Marburg und freie Theaterprojekte. Zwischen 1993-2001 künstlerischer Leiter des Kurt-Weill-Festes Dessau und Leiter des Kurt-Weill-Zentrums Dessau. Seit 2002 Mitglied im Direktorium der Neuköllner Oper für den Bereich Marketing/Kommunikation. Lehrbeauftragter an der Universität der Künste Berlin, Studiengang Musical/Show.

 

Stefanie Aehnelt

Die Hamburgerin kam zum Studium der Theaterwissenschaft nach Berlin und war währenddessen in der freien Theaterszene vielseitig tätig. Nach Assistenzen an Maxim Gorki Theater, Deutschem Theater und Hamburger Schauspielhaus war sie für drei Jahre als Regieassistentin am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Sie initiierte im Jahr 2007 das Theater Heimathafen Neukölln, wo sie seitdem Mitglied der künstlerischen Leitung ist und seit September 2011 auch Geschäftsführerin. Ihre letzten Inszenierungen waren Berlin Hermannplatz, Das blaue, blaue Meer und Ich geb dir geich heilig!.

 

Malte Behmer

Malte Behmer ist Diplom-Volkswirt und wissenschaftlicher Mitarbeiter der IHK Berlin. Seine thematischen Schwerpunkte liegen in der Berliner Wirtschaftspolitik, insbesondere der Arbeitsmarktpolitik. Dort beschäftigt er sich mit Fragen der Fachkräftesicherung, der Struktur der Berliner Arbeitsvermittlung sowie der Schwarzarbeit.

 

Ralph Boes

1957 in Bacharach am Rhein geboren, hat Philosophie und Geisteswissenschaften studiert. Seit 2006 arbeitet er in der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. und ist als Vorstand und in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv. 2009 trat er als unabhängiger Einzelkandidat zur Bundestagswahl an. Inzwischen hält er deutschlandweit Vorträge zum bedingungslosen Grundeinkommen und nimmt an politischen Dikussionen teil. Seine aktuelle Aktion ist eine Auseinandersetzung mit der Sanktionspraxis der Hartz IV Gesetzgebung.

 

Horst Bosetzky, Schriftsteller und Soziologe

Nicht allein diesem ominösen Kürzel -ky und dem werbewirksamenn Versteckspiel, das mit ihm jahrelang getrieben wurde, verdankt der Berliner Soziologieprofessor Dr. Horst Bosetzky seine überaus große Popularität. -ky wurde zum Inbegriff des Sozio-Krimis, seine Kriminal- und historischen Romane haben oft Bezüge zu Berlin-Neukölln. Horst Bosetzky wuchs in Neukölln auf und war unter anderem Schüler der heutigen Rütli-Schule.

 

Kazim Erdogan

Wurde am 11.06.1953 in dem Dorf Gökçeharman (Sivas /Türkei) geboren. Seit Februar 1974 lebt er in Berlin. An der Freien Universität studierte er Psychologie und Soziologie. Von 1980 bis 1989 arbeitete er als Hauptschullehrer im Bezirk Tiergarten in Berlin. Ab September 1989 bis August 2003 Tätigkeit als Schulpsychologe in Schöneberg/ Berlin. Seit August 2003 ist er bei den Psychosozialen Diensten des Bezirksamtes Neukölln tätig.

Neben seiner Tätigkeit beim Jugendamt leitet er viele ehrenamtliche Projekte wie z.B. : Wochen der Sprache und des Lesens in Neukölln und Berlin 2012, Eltern in der Schule, Eltern in der Kita, Väter und Männer im Gespräch, Mütter im Gespräch, das bittere Land, Kette der Kommunikation, unser neues Dorf, Deutschkurs für türkische Männer Soziale Rechtsberatung, Miteinander Reden, Gemeinsam Erleben, Zusammen Bewegen (Förderung der Kommunikation zwischen Deutschen und Migranten) u.v.m. Er ist Gründer der „ Initiative für ein noch besseres Neukölln“ und Vorstandsvorsitzender des Vereins Aufbruch Neukölln e.V.

Für seine Verdienste wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet u.a. „Das Band für Mut und Verständigung 2007“, „Deutscher Engagementpreis 2010“ , „Botschafter für Demokratie und Toleranz 2011“ und „taz Panterpreis 2011.

www.initiative-neukoelln.de
www.aufbruch-neukoelln.de
www.sprachwoche-neukoelln.de
www.kettederkommunikation.de
www.sprachwoche-berlin.de

 

Anna Faroqhi

Lebt und arbeitet freiberuflich als Autorin, Zeichnerin und Filmemacherin in Berlin / Neukölln. Sie ist Lehrbeauftragte für Filmdramaturgie und Videopraxis für Studenten der Opernregie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Berlin. Auch mit Schülern arbeitet sie regelmäßig im Bereich Video und Comic.

 

Silvia Fehrmann

Literaturwissenschaftlerin aus Buenos Aires, leitet den Bereich Kommunikation im Haus der Kulturen der Welt und engagiert sich im Rat für die Künste und dem Entwicklungspolitischen Beirat Berlins für die interkulturelle Öffnung der Institutionen.

 

Kathleen Fietz, Tageszeitung

 

Jörg Freese, Schulleiter am Albrecht-Dürer-Gymnasium Neukölln

Lehrer für Biologie, Geschichte, Darstellendes Spiel und Ethik. Systemischer Berater und Familientherapeut. Hat an den Bildungsstandards der Berliner Rahmenlehrpläne für Biologie mitgearbeitet.

 

Stephanie Gargosch, ZDF Berlin


 

Andrej Holm

Andrej Holm ist Sozialwissenschaftler und Lehrbeauftragter an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Er forscht zu den Themen Stadterneuerung, Gentrifizierung und Wohnungspolitik im internationalen Vergleich.



Kalle Kalkowski

Kalle Kalkowski und Band waren Sieger des ultimativen Song Contest "Unser Lied für Neukölln", welcher am 30. Juli 2010 im Heimathafen Neukölln stattfand.

 

Hülya Karci

Nach einem Studium der türkischen Sprache und Literatur in Ankara absolvierte Hülya Karci ein Dramaturgiestudium in Izmir. Sie arbeitet als freie Dramaturgin, Theaterpädagogin und Regisseurin im Theater- und Filmbereich. Und schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Kolumnen.
Sie leitet unter anderem den Theaterbereich des Mädchencafés Schilleria und führte zusammen mit der Sulukule Plattform (Istanbul) ein Theaterprojekt mit Roma-Kindern durch. Neben der Kinder- und Jugendarbeit ist sie im Seniorenbereich tätig. Unter anderem leitet sie beim »Theater der Erfahrungen« die interkulturelle Theatergruppe Die Sultaninen. Weitere Arbeitsstätten waren das Ballhaus Naunynstraße, das ATZE Musiktheater, der Heimathafen Neukölln; sie ist Lehrbeauftragte bei der Alice Salomon Fachhochschule.

 

Kurt Krömer

Kurt Krömer wird 1974 in Berlin geboren. Nach der Schule beginnt er zunächst eine Lehre als Herrenausstatter, jobbt dann als Hausmeister, Bauhilfsarbeiter, Kellner und Tellerwäscher, verkauft Zeitungen in Kneipen und absolviert nebenbei erste Auftritte im „Scheinbar Varieté Berlin“. 1995 gelingt ihm der Sprung an das renommierte Berliner „Chamäleon-­‐Varieté“, wo seine Arbeit mit dem Nachwuchspreis gewürdigt wird. Er macht sich durch zahlreiche, bundesweite Auftritte auf Kleinkunst-­‐ und Theaterbühnen einen Namen und gewinnt 2000 den „Köln Comedy Cup“. Ein Jahr später tritt Kurt Krömer mit seinem ersten Soloprogramm „Wir hatten doch damals auch nichts“ in der Berliner Ufa-­Fabrik auf. Im gleichen Jahr begeistert er mit dem Programm „Na du alte Kackbratze“. Mit der „Kurt-­Krömer-­Show“, seiner ersten eigenen TV-­Sendung, startet er 2004 und erhält dafür 2006 zwei Nominierungen für den Adolf-­‐Grimme-­‐Preis. Im selben Jahr wird Krömer mit dem Deutschen Comedy Preis als „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet. 2007 erhält er den Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Beste Comedy“, den Deutschen Kleinkunst-­Preis und den Berlin-­Preis beim Deutschen Kleinkunst-­Festival.  
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Gunnar Kunz

Geboren 1961 in Wolfenbüttel, Niedersachsen. Nach Abitur und Zivildienst 14 Jahre als Regieassistent, später auch Regisseur an Theatern in Braunschweig, Schwedt/Oder, Hamburg und Berlin beschäftigt. Zwischendurch mehrjähriger Auslandsaufenthalt in Schottland. Seit 1997 als freier Autor tätig mit einem Werk von bislang über 30 Theaterstücke, vor allem für Kinder, Kurzgeschichten in Anthologien, drei Kriminalromanen aus der Weimarer Republik, dem Nibelungenroman „Der Ruf der Walküren“ und dem erzählender Bildband „Land aus Nebel und Licht. Auf der Suche nach dem schottischen Herzschlag“. 2010 wurde er nominiert für den Literaturpreis Wartholz. Homepage

 

Özcan Mutlu, Bildungspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus

 

Petra Meyer

Seit 1995 Abteilungsleiterin für Arbeitsmarkt- und Gleichstellungspolitik beim DGB Bezirk, Berlin-Brandenburg. Durch diese Funktion ist sie Mitglied in diversen arbeitsmarktpolitischen Gremien der Länder Berlin und Brandenburg. Ihr besonderer Bezug Neukölln: Sie wohnt in diesem Stadtbezirk, ist Mitglied im Bezirklichen Bündnis für Wirtschaft und Arbeit und seit kurzem auch Mitglied des Verwaltungsausschuss der Agentur für Arbeit Berlin Süd.

 

Stefanie Raab - coopolis Planungsbüro für kooperative Stadtentwicklung
(ehemals Zwischennutzungsagentur)

Die Architektin Stefanie Raab gründete 2005 gemeinsam mit Maria Richarz das Planungsbüro für kooperative Stadtentwicklung. Mit frischen Ansätzen zur Reaktivierung von Gewerbeleerständen in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf haben sie u.a. auch im Körnerkiez neue Rahmenbedingungen für eine vielfältige lokale Ökonomie geschaffen. Durch die strategische Vernetzung und intensive Beratung verschiedener Zielgruppen fördert coopolis die Stabilisierung von lokaler Ökonomie und privaten Immobilieneigentum, engagiert sich für eine standortangemessene Mietpolitik (Gewerbe), initiiert soziokulturelles Engagement und unterstützt so eine nachhaltigen Quartiersentwicklung.

 

Jan-Christopher Rämer (ehem. Vorsitzender des Quartiersrats Körnerpark)

Jan-Christopher Rämer ist in Neukölln aufgewachsen und lebt im Körnerkiez. Als Bürgerdeputierter ist er Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung der BVV Neukölln. Er begleitete von 2006 bis 2010 den Vorsitz des Quartiersmanagement-Beirates Körnerpark. Seit 2005 ist Jan-Christopher Rämer Mitglied des Kreisvorstandes der SPD Neukölln.

 

Fatma Senoglu

Fatma Senoglu ist Schülerin an der Albrecht - Dürer- Oberschule in Neukölln. Sie absolviert derzeit erfolgreich das zweite Semester und wird voraussichtlich 2012 mit dem Abitur abschließen. Sie möchte später einmal Lehrerin werden.

 

Konrad Tack

 

Said Tisini

In Ostberlin geboren als Sohn eines syrischen Philosophen und einer deutschen Mutter; in Syrien aufgewachsen und Mitte der 80er Jahre nach Deutschland zurückgekommen. Arbeitet jetzt für Evin e.V. im Bereich interkulturelle Jugend- und Familienarbeit.

 

Sabine Walther, Dipl. Psychologin und seit Oktober 1997 Geschäftsführerin beim Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Berlin e.V.

 

Gabriele Vonnekold, Bezirksstadträtin für Jugend im Bezirksamt Neukölln

Gabriele Vonnekold ist seit 2006 Bezirksstadträtin für Jugend im Bezirksamt Neukölln. Sie ist Gründungsmitglied der Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz, aus der später die Bundespartei Bündnis 90/Die Grünen wurde. Gabriele Vonnekold war auch im sozialen Bereich tätig, unter anderem in der Arbeit mit Schwerbehinderten und im Finanzmanagement sozialer Projekte.


 

Peter Wensierski, Der Spiegel